Judul : Wie die Koloniale Gewalt zu uns kam: Die hässliche Wahrheit des Ersten Weltkrieges.
link : Wie die Koloniale Gewalt zu uns kam: Die hässliche Wahrheit des Ersten Weltkrieges.
Wie die Koloniale Gewalt zu uns kam: Die hässliche Wahrheit des Ersten Weltkrieges.
Der Autor hat hier sehr interessante Fragen aufgeworfen, aber seine Antworten hat er leider in den falschen Büchern oder Zeitungen gesucht. Er schreibt halt für den Guardian und deshalb ist auch der Guardian seine Wikipedia. Er nennt den Rassismus der Weißen die größte Gefahr, von der die Welt bedroht ist. So ist es natürlich nicht. Selbst Super-Kapitalisten haben seit langem erkannt, dass die Front zwischen den Superreichen und den Armen verläuft. Folglich ist auch nicht Trump der gefährlichste Mann, sondern die EinProzentMafia, an deren Bändel er rumhampelt. Trotzdem, lest diesen sehr langen Essay in Ruhe durch. Ihr werdet auf manches Aha-Erlebnis stoßen.
Pwankaj Mishra
25. November 2017
Aus dem Englischen: Einar Schlereth
Der Große Krieg ist oft dargestellt worden als ein völlig unerwartete Katastrophe, Aber für die Millionen , die unter der imperialistischen Herrschaft leben mussten, waren Terror und Erniedrigung nichts Neues.
„Heute stehen an der Westfront,“ schrieb der deutsche Soziologe Max Weber im September 1917 „ein Abschaum von afrikanischen und asiatischen Wilden und ein Gesindel von Dieben und Lumpen.“ Weber bezog sich auf die Millionen indischen, afrikanischen, arabischen, chinesischen und vietnamesischen Soldaten und Arbeiter, die damals mit den britischen und französischen Streitkräften und auf den verschiedenen Neben-Schauplätzen des ersten Weltkrieges kämpften.
Angesichts ihres Mangels an Soldaten rekrutierten die britischen Imperialisten bis zu 1.4 Millionen indische Soldaten. Frankreich warb beinahe 500000 Soldaten aus seinen Kolonien in Afrika und Indochina an. Die wahren unbekannten Soldaten des 1. Weltkrieges waren diese nicht-weißen Kämpfer.
Ho Chi Minh, der großenteils während des Krieges in Europa war, verurteilte, was er als eine Pressung von unworfenen Menschen ansah. Vor dem Beginn des Großen Krieges schrieb Ho, dass sie als „nichts anderes als dreckige Neger … angesehen wurden … nur gut genug, um Rickshaws zu ziehen“. Aber als Europas Schlacht-Maschinen „menschliches Futter“ brauchten, wurden sie eingezogen. [Unter großen pekuniären und politischen Versprechungen, die wie üblich vom weißen Mann größtenteils nicht eingehalten wurden. Vielen wurde die Unabhängigkeit versprochen, woran man sich überhaupt nicht mehr erinnerte und auch regulärer Sold, von dem sie im Krieg nur einen Bruchteil und danach nichts mehr sahen, selbst wenn sie verwundet heimkehrten. Ich erinnere an den großartigen französichen Film „Der Saustall“ mit Isabelle Huppert und Philippe Noiret. D. Ü.]
Weiterlesen »„Heute stehen an der Westfront,“ schrieb der deutsche Soziologe Max Weber im September 1917 „ein Abschaum von afrikanischen und asiatischen Wilden und ein Gesindel von Dieben und Lumpen.“ Weber bezog sich auf die Millionen indischen, afrikanischen, arabischen, chinesischen und vietnamesischen Soldaten und Arbeiter, die damals mit den britischen und französischen Streitkräften und auf den verschiedenen Neben-Schauplätzen des ersten Weltkrieges kämpften.
Angesichts ihres Mangels an Soldaten rekrutierten die britischen Imperialisten bis zu 1.4 Millionen indische Soldaten. Frankreich warb beinahe 500000 Soldaten aus seinen Kolonien in Afrika und Indochina an. Die wahren unbekannten Soldaten des 1. Weltkrieges waren diese nicht-weißen Kämpfer.
Ho Chi Minh, der großenteils während des Krieges in Europa war, verurteilte, was er als eine Pressung von unworfenen Menschen ansah. Vor dem Beginn des Großen Krieges schrieb Ho, dass sie als „nichts anderes als dreckige Neger … angesehen wurden … nur gut genug, um Rickshaws zu ziehen“. Aber als Europas Schlacht-Maschinen „menschliches Futter“ brauchten, wurden sie eingezogen. [Unter großen pekuniären und politischen Versprechungen, die wie üblich vom weißen Mann größtenteils nicht eingehalten wurden. Vielen wurde die Unabhängigkeit versprochen, woran man sich überhaupt nicht mehr erinnerte und auch regulärer Sold, von dem sie im Krieg nur einen Bruchteil und danach nichts mehr sahen, selbst wenn sie verwundet heimkehrten. Ich erinnere an den großartigen französichen Film „Der Saustall“ mit Isabelle Huppert und Philippe Noiret. D. Ü.]
by IFTTT
Demikianlah Artikel Wie die Koloniale Gewalt zu uns kam: Die hässliche Wahrheit des Ersten Weltkrieges.
Sekianlah artikel Wie die Koloniale Gewalt zu uns kam: Die hässliche Wahrheit des Ersten Weltkrieges. kali ini, mudah-mudahan bisa memberi manfaat untuk anda semua. baiklah, sampai jumpa di postingan artikel lainnya.
Anda sekarang membaca artikel Wie die Koloniale Gewalt zu uns kam: Die hässliche Wahrheit des Ersten Weltkrieges. dengan alamat link https://jermannews.blogspot.com/2017/12/wie-die-koloniale-gewalt-zu-uns-kam-die.html
0 Response to "Wie die Koloniale Gewalt zu uns kam: Die hässliche Wahrheit des Ersten Weltkrieges."
Posting Komentar